Leserbriefe
Neu

Keine Elemente vorhanden ...


Am meisten kommentierte Inhalte


Leserbriefe

Antwort von ali

Du meinst die Apokryphen oder?. das ist das Wort für die Bücher, die den Abschriften der Septuaginta hinzugefügt wurden, die aber nicht zu der Heiligen Schrift an sich (auch als Kanon der Heiligen Schrift oder kanonische Bücher bezeichnet) gehören. Der Begriff selbst bedeutet „verborgen", „geheim", „okkult". Hinsichtlich eines Anspruches, ein Teil der Heiligen Schrift zu sein, müssen sie als „unecht" bezeichnet werden.

Es gibt solche Schriften sowohl in Verbindung mit dem A.T. als auch mit dem N.T. Die Bezeichnung „Apokryphen" hat jedoch im Allgemeinen Bezug zum A.T., während solche Schriften in Verbindung mit dem N.T. unter der Bezeichnung „Apostolische Väter" bekannt sind.

Die alttestamentlichen Apokryphen sind:

1. Esdras
2. Esdras
Tobit (oder Tobias)
Judith
Zusätzliche Kapitel zum Buch Esther
Weisheit Salomos
Jesus Sirach (oder Ekklesiasticus; zitiert Ecclus)
Baruch, einschließlich Brief des Jeremia
Gesang der drei Männer im Feuerofen
Die Geschichte der ...

Antwort von ali

Wenn es keinen Gott gäbe, gäbe es keine Atheisten.
Gilbert Keith Chesterton

Antwort von ali

Die heutige und egoistische Suche nach dem Selbst führt zu einem Rückzug aus der Gesellschaft, um das „eigentliche Ich“ zu verteidigen. Esoteriker ziehen sich lieber in ihr Paradies auf Erden zurück, anstatt die Welt verändern zu wollen. Die Hilfsangebote auf dem Weg zum „erleuchteten Menschen“ – wie professionelle Engel, Medien und Jenseitscoaches – zielen genau auf den Narzissmus des Einzelnen. Totale Unvernunft, Privatsache. Wenn all unser Denken nur noch um uns selber kreist, wenn das individuelle Wohlergehen zur höchsten Vernunft wird, verabschieden wir uns von der Verantwortung füreinander – und von der Nächstenliebe auch. Dann besteht unsere Gesellschaft nur noch aus mehr oder minder verrückten Egoisten.
Esoterik ist die Religion, die zur Eiszeit der Herzen gehört.
Wenn wir Gott verstehen könnten, wäre dies der größte Mangel an ihm.Dann stünde er auf unsrer Ebene.“
(Jüdischer Theologe um 1140)
Mit dieser Erkenntnis ist aber nicht gesagt, dass wir ...

Antwort von ali

Lieber Atheist, bitte lass dir das alles nochmal durch deine Kopf gehen:
Kürzlich sah ich am Strand in Dänemark Pferdespuren im Sand. Ich sah das Pferd
nicht mehr und wusste doch genau, dass es hier gewesen sein musste. So hat
auch Gott in der Schöpfung (Natur) seine „Fußspuren“ hinterlassen
.„Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der
Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken...“
(Römer 1,20)
Max Planck stellte fest, dass die Bewegung der Elementarteilchen auf eine
geheimnisvolle Kraft zurückgeht, die materiell nicht erklärbar ist. Er scheute sich
nicht, diese Kraft „Gott“ zu nennen. Er formulierte: "Für den Gläubigen steht Gott
am Anfang aller seiner Wege, für den Physiker steht er am Ende all seines
Nachdenkens über die Welt."
Werner Heisenberg sagte: „Wir sind ausgezogen, Materie zu suchen, und fanden Gott.“
Nicht, dass Gott damit „wissenschaftlich bewiesen“ wäre! Was wäre das auch für
ein armseliger ...

Antwort von ali

Viele Menschen schreien heute aufgrund der Katastrophen und der überhandnehmenden Ungerechtigkeit nach dem Eingreifen Gottes. Wenn Gott etwas tun würde, würde die Welt besser aussehen. Aufgrund der Ungerechtigkeit, die wir uns gegenseitig erweisen, schreien viele nach Gerechtigkeit und nach Gottes Gericht. Ja, Gott wird richten. Aber nicht so, wie es sich die meisten vorstellen. Man meint immer, dass man Gott auf seine Seite ziehen kann, und Gott dann denjenigen richten würde, der einem Unrecht getan hat. Dies ist ein Trugschluss, denn:
Gott ist nicht parteiisch. Gott wird jeden zur Rechenschaft ziehen! Du musst Dich auch vor Gott verantworten!
Offb 20,12 Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand.
Offb 20,15 Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens ...

↓ Weitere Ergebnisse laden ↓